Kingston

Häufig gestellte Fragen

Häufig gestellte Fragen


Frage: 
Welche Anwendungen eignen sich für SSD? 
Antwort:
Für SSD eignen sich alle Anwendungen, die direkte E/A-Operationen durchführen. Dazu gehören zum Beispiel Anwendungen für die Datenbankindizierung sowie die ISP-Mail- und -Transaktionsverarbeitung. Auch Anwendungen, die kleine Dateien schnell aufrufen müssen oder auf kleinem Raum eine große E/A-Rate brauchen, sind gute Kandidaten. In allen diesen Fällen sind die Vorteile der Halbleiterspeichertechnik wesentlich größer als ihre Kosten.

 
 
 
Frage:
Warum sind Solid-State Drives so schnell? 
Antwort:
Die Suchlatenz von SSD beträgt fast null, die Umdrehungslatenz null. Zudem kann SSD die E/A-Datenübertragung sofort nach der E/A-Anfrage maximal beschleunigen.
 
 
 
Frage:
Ist SSD zuverlässig?
Antwort:
Die SSD von Kingston Technology beruhen auf NAND-Flashspeicher, der durch ein hochentwickeltes Wear-Levelling ergänzt wird. NAND-Flash ist auf eine bestimmte Anzahl von Schreibzyklen beschränkt, nach der der Speicher unzuverlässig wird. Ohne Wear-Levelling werden immer nur die vorderen Zellen beschrieben, die so relativ schnell die Zyklengrenze erreichen. Das Wear-Levelling gewährleistet, dass alle Speicherzellen gleichmäßig beschrieben werden, wodurch die Lebensdauer des SSD um ein Vielfaches verlängert wird.
 
 
 
Frage:
Muss ich mein SSDNow mit dem Defragmentierer von Windows* oder einem ähnlichen Programm defragmentieren?  
Antwort:
Nein. Im Gegensatz zu Festplatten profitieren SSD nicht von herkömmlichen Defragmentierungsprogrammen. Ganz im Gegenteil: Die Ausführung dieser Programme verschleißt den SSD durch überflüssige Schreib- und Löschzyklen. Bei Ihrem SSD sollten Sie alle automatisch und regelmäßig ausgeführten Defragmentierer deaktivieren.
 
 
 
Frage:
Benötigt SSDNow spezielle Treiber?  
Antwort:
Nein. Die normalen, in Windows enthaltenen Festplattentreiber unterstützen die Intel-SSD als vollwertige Komponenten. Optimale Leistung erzielen Sie mit einem Treiber, der das Native Command Queuing (NCQ) von SATA unterstützt. Ein Beispiel für derartige Treiber ist der Matrix Intel Storage Manager (IMSM).
 
Hinweis:
Der mit Windows Vista installierte Treiber enthält einen Fehler, der NCQ auf allen Modellen der SSDNow E Series und M Series unterbindet. Unter Vista sollten Sie unbedingt den IMSM verwenden. Sobald das Problem gelöst ist, werden diese Informationen aktualisiert.
 
 
 
Frage:
Ist der SSDNow ein vollständiger Ersatz für SATA-Festplatten? 
Antwort:
Ja. Die Speicher der Reihe SSDNow bieten bei geringem Energieverbrauch robuste und zuverlässige Leistung. Sie unterstützen den Befehlssatz ATA-7 und die Befehlserweiterungen von SATA II. Sowohl das BIOS als auch das Betriebssystem müssen AHCI unterstützen. (Eventuell muss per F6 ein kompatibler Windows-Speichertreiber wie der IMSM installiert werden. Hinweis: Vista unterstützt AHCI von vornherein.)
 
 
 
Frage:
Hat der SSDNow einen Schreib-Cache?
Antwort:
Ja. Allerdings ist der Cache aus Leistungsgründen auf den Controller beschränkt. Durch die Deaktivierung des Schreib-Caches wird die Latenz verlängert, ohne dass ein nennenswerter Schutz vor Datenverlust erreicht wird.
 
 
 
Frage:
Unterstützt SSDNow SATA II? 
Antwort:
Ja. Das SSDNow ist ein SATA-Gerät mit 3,0 Gbit/s und unterstützt NCQ, Hotplugging, asynchrone Signalerkennung, Sicherung der Softwareeinstellungen und die vom Gerät gesteuerte Energieverwaltung.
 
 
 
Frage:
Welche Formfaktoren sind erhältlich?
Antwort:
Die Speicher der Reihe SSDNow sind im Standard-Festplattenformat 2,5 Zoll erhältlich.
 
 
 
Frage:
Ist dieser Speicher für Desktops und Notebooks geeignet? 
Antwort:
Ja. Alle Speicher der Reihe SSDNow wurden mit den neuesten Notebook- und Desktop-Prozessoren von Intel und AMD getestet und als geeignet befunden.
 
 

 

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