Intel

Intel vPro Technologie

Sicherheit, Verwaltbarkeit und Leistung

Die zweite Generation der Intel Core vPro Prozessoren

Was die Core-vPro-Prozessoren der zweiten Generation so leistungsfähig macht?

Die Core-vPro-Prozessoren der zweiten Generation kombinieren hohe Performance mit niedrigem Stromverbrauch. Wenn es aber ein Schlagwort gibt, das Intels Core-vPro-Prozessoren der zweiten Generation kennzeichnet, dann ist es der Begriff Smart Performance: Die CPUs liefern automatisch dann mehr Leistung, wenn sie von Anwendungen abgerufen wird, und sie verbrauchen ansonsten so wenig Energie wie möglich, indem sie im Leerlauf auf die Idle-Frequenz heruntertakten.

 

Vorteile des hardwarebasierten vPro-Remote-Managements

Die wichtigste Remote-Management-Funktion der zweiten Generation der Intel Core vPro Prozessoren hört auf den Namen KVM Remote Control (KVM steht für "Keyboard, Video und Maus").

 

Diese Funktion ist ausschließlich auf Core-i5-vPro- und Core-i7-vPro-Prozessorern verfügbar, die über eine auf dem Prozessor integrierte Grafik verfügen.

 

Mit dem hardwarebasierten KVM Remote Control können IT-Verantwortliche so auf entfernte, via Ethernet-Kabel oder WLAN mit dem Firmennetzwerk verbundenene Rechner zugreifen, als säßen sie direkt davor. Ob der Rechner sich dabei inner- oder außerhalb der Firewall befindet, ist irrelevant. Alltagsprobleme von Mitarbeitern – "Meine Software reagiert nicht mehr!" - können im Handumdrehen und aufwandsarm gelöst werden. Selbst komplexe Anwendungsprobleme lassen sich so zusammen mit dem Anwender lösen, als wäre der Helpdesk-Mitarbeiter vor Ort.

 

IT-Verantwortliche können daher Systeme mit Intels Core-vPro-Prozessoren der zweiten Generation aus der Ferne warten, diagnostizieren, isolieren und reparieren. Sie sind in der Lage, von einem zentralen Arbeitsplatz aus alles zu sehen, was der Anwender sieht und so den Bedarf an softwarebedingten Vor-Ort-Arbeiten laut Intel um bis zu 56 Prozent zu reduzieren*. Rechner mit Core-vPro-Prozessoren der zweiten Generation können zudem aus der Ferne gestartet oder heruntergefahren werden, was das zentrale Rollout von Updates oder andere Wartungsarbeiten außerhalb regulärer Betriebsstunden ermöglicht.

 

Unternehmen können allein aufgrund dieses hardwareassistierten An- und Ausschaltens von Rechnern bei der Wartung deutlich bei den Energiekosten sparen und die Verteilung von Patches laut Intel um 56 Prozent beschleunigen. Früher wäre es notwendig gewesen, entweder alle Rechner über Nacht angeschaltet zu lassen, damit der IT-Support zentral Patches aufspielen kann, oder die IT-Mitarbeiter hätten alle Rechner vor Ort anschalten, das Update einspielen und den Rechner dann wieder ausschalten müssen. All dies kann nun komplett aus der Ferne, zentral koordiniert, deutlich schneller und vor allem kostengünstiger erledigt werden.

Rechner können sich übrigens auch zu definierten Zeiten eigenständig ein- und später wieder ausschalten, um beispielsweise über die Software eines Drittanbieters Updates zu beziehen, Wartungen durchzuführen oder einen geplanten Fernzugriff zu erlauben.

 

Die vPro-Funktionen beschleunigen Helpdesk-Aufgaben, so dass User produktiver arbeiten können. Mit vPro können mehr Aufgaben automatisiert und die Fernwartung vereinfacht werden, Rechner lassen sich unabhängig von ihrem Status außerhalb regulärer Geschäftsstunden warten, die Effizienz des IT-Supports kann verbessert werden, Kosten lassen sich reduzieren und trotzdem können alle Bedürfnisse der Nutzer adressiert werden.

 

In Kurzform: Die Plattform hilft Unternehmen dabei, Nutzungsausfälle für den Anwender zu reduzieren, IT-Kosten zu senken und einen schnellen ROI zu realisieren.